Aus der Vereinspraxis

Über Schichtplaner: wer dahintersteht und warum es kostenlos ist

Schichtplaner ist kein Startup mit Investoren, sondern aus der Arbeit in einem Schweizer Verein entstanden. Diese Seite beantwortet die Fragen, die jeder Vereinskassier zu Recht stellt: Wer betreibt das? Wo liegen unsere Daten? Und wovon lebt ein kostenloses Tool?

Foto folgt

Der Gründer von Schichtplaner

Schweiz

Schichtplaner wird von einer Einzelperson in der Schweiz entwickelt und betrieben – neben dem eigenen Vereinsengagement. Name und Porträtfoto ergänzen wir hier, sobald sie freigegeben sind; wir stellen bewusst keine erfundenen Angaben ins Netz. Für Rückfragen genügt eine Nachricht über das Kontaktformular.

Warum Schichtplaner entstanden ist

Am Anfang stand ein ganz normales Vereinsfest: ein Excel-Blatt mit vier Reitern, eine WhatsApp-Gruppe mit 90 Personen und eine Helferliste, die nach dem dritten Rückzug niemand mehr verstand. Zwei Personen wussten am Freitagabend nicht, dass ihre Schicht verschoben wurde, drei standen doppelt am Grill, und an der Kasse fehlte jemand. Nach dem Fest kam die zweite Runde Arbeit: herausfinden, wer wirklich wie lange geholfen hatte, um die Einsatzpflicht abrechnen zu können.

Die bestehenden Werkzeuge lösten immer nur einen Teil davon. Manche waren auf Firmen-Dienstpläne ausgelegt und kannten keine Riegen, keine Doppelmitgliedschaften und keine Einsatzpflicht. Andere kosteten pro Mitglied – ein Modell, das für einen Verein mit 300 Mitgliedern und einem Fest pro Jahr nicht aufgeht. Also entstand Schichtplaner: gebaut für Schweizer Vereinsstrukturen und für Leute, die die Planung nebenbei machen.

Jede Funktion hat einen konkreten Auslöser. Der QR-Check-in kam, weil die Präsenzliste am Eingang nass wurde. Die Wartelisten kamen, weil Absagen zwei Tage vor dem Fest sonst unbemerkt blieben. Das Einsatzwert-Tracking kam, weil die Kasse einen belastbaren Nachweis brauchte, wer sein Soll erfüllt hat. Was in der Praxis nicht taugt, fliegt wieder heraus.

Standort, Server und Datenhaltung

Betrieb aus der Schweiz

Entwicklung und Betrieb erfolgen aus der Schweiz. Ansprechperson, Support und Rechnungsstellung – sofern überhaupt eine anfällt – bleiben im Inland.

Server in Europa

Datenbank, Dateien und E-Mail-Versand laufen über Rechenzentren in der EU. Welche Dienstleister beteiligt sind, steht offen in der Datenschutzerklärung.

Nur nötige Daten

Erfasst wird, was für die Planung gebraucht wird: Name, Kontaktdaten, Schichten, Anwesenheit. Kein Verkauf von Daten, keine Werbenetzwerke, kein Tracking über andere Seiten.

Wovon lebt ein kostenloses Tool?

Die berechtigte Frage jedes Kassiers. Die Antwort ist unspektakulär: Schichtplaner wird nicht über Lizenzgebühren finanziert, sondern über Partner, die an euren Anlässen sichtbar sind – und über die Sichtbarkeit, die eure Verlinkung dem Projekt bringt. Deshalb muss niemand Mitgliederbeiträge in Software umlegen.

Mindestens ein Partner am Anlass

Ihr bewerbt an eurem Event mindestens einen Partner – auf einem Banner, im Festführer, auf der Anzeigetafel oder über die Lautsprecheranlage. Diese Partner tragen die Plattform.

Ein Link auf schichtplaner.ch

Auf der Vereins- oder Eventseite steht ein Link auf schichtplaner.ch. Das ist unsere ganze Werbung – dafür bleibt die Nutzung gratis.

Beide Punkte bestätigt der Verein beim Erstellen eines Events. Es gibt keine versteckte Stufe, kein Freemium mit gesperrten Funktionen und keine Begrenzung der Mitglieder- oder Schichtzahl. Details stehen auf der Preisseite und in den Nutzungsbedingungen.

Wie Schichtplaner weiterentwickelt wird

Die Reihenfolge der Themen bestimmen die Vereine, die das Tool einsetzen. Wer eine Rückmeldung schickt, bekommt eine Antwort von der Person, die den Code schreibt – nicht von einem Ticketsystem. Grosse Änderungen werden zuerst an einem echten Anlass getestet, bevor sie für alle sichtbar sind.

Ideen, Kritik, Fehlerberichte: alles willkommen über das Kontaktformular.

Selbst ausprobieren

Verein anlegen, Event planen, Helfer einladen – ohne Kosten und ohne Vertragsbindung.

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